© 2018 by Sophia Como

»Wir alle haben vor etwas Angst. Die Kunst besteht nur darin, die Angst anzuerkennen und sie zu akzeptieren.«, sagte Scott und zog ihr eine Strähne aus dem Gesicht. »Wenn du das lernst, wirst du merken, dass sie dir nicht mehr wichtig ist. Sie ist da, aber sie hat keine Bedeutung mehr.«

Wie Stimmen im Wind

Wie Stimmen im Wind

Scott Collister weiß nicht, welches Geheimnis sich hinter dem verschlossenen Mädchen verbirgt, das er verletzt und völlig alleine im Wald aufgegabelt hat. Und Giulia selbst scheint über seine Hilfe auch nicht gerade erfreut zu sein. Eine Nacht, schwört sie sich. Nur eine Nacht würde sie bei den Collisters verbringen, dann wolle sie ihre Flucht fortsetzen. Doch aus einer Nacht werden schnell mehrere Monate und Giulia findet sich in dem kleinen Cottage der Farm allmählich ein. Und obwohl sie aus ihrer Vergangenheit gelernt hat, niemals wieder einem Mann vertrauen zu können, gewährt sie Scott immer mehr Einblicke in ihr Inneres und hegt dabei bereits nach kurzer Zeit deutlich stärkere Gefühle für ihn. Doch diese Gefühle erinnern sie schon bald an den Schrecken verflossener Tage und lassen ihren Fluchtinstinkt wieder aufblühen. Zu groß ist einfach das Risiko ...

Soundtrack zum Buch

Das Setting - die Farm der Collisters - ist traumhaft detailliert beschrieben, sodass ich ständig das Gefühl hatte, dabei zu sein. Sophia hat es einfach geschafft, die ganze Geschichte spannend aufzubauen und enden zu lassen!